Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen
Posted by adminFeb 15
Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen
- 138mm x 22mm x 125mm
In Mario und Sonic bei den Olympischen Winterspielen werden Klempner und Igel in Vancouver (Kanada) dem Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2010 in neuen sportlichen Disziplinen gegenüberstehen.
In diversen Olympischen Disziplinen wie z.B. Ski Alpin, Snowboard, Speedskating und Eisschnelllauf gilt es jeweils geneinander anzutreten. Für Fans aller Altersklassen sind so einige spannende Winter-Wettkämpfe im Einzelspieler- und Multip
Unverb. Preisempf.: EUR 39,99 Preis: EUR 28,97
Nintendo 3DS - Konsole, metallic rot
- Handheld Nintendo 3DS
- Mit Touchscreen Bildschirm
- Inklusive schiebepad für die 360° Steuerung
- Zusätzliche Bewegungs-und Beschleunigungssensoren
- Kamera mit neuen Funktionen für 3-dimensionale Bilder
Unverb. Preisempf.: EUR 169,00 Preis: EUR 159,00
New Super Mario Bros. Wii
- 1 - 4 Spieler, Nunchuk, Wii Remote
Unverb. Preisempf.: EUR 49,99 Preis: EUR 35,00
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8 comments
Kommentar by Cola-light-man on 15. Februar 2012 at 06:03
Spitze, noch besser als der Vorgänger !!!,
“Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen” halte ich für ein sehr gelungenes Spiel. Die Steuerung ist einfach und es werden die Funktionen des DS toll ausgenutzt. Die Grafik gefällt mir sehr gut, besser geht es auf einem DS nicht mehr. Der Ton ist deutlich und passt zu dem Gameplay.
Im Spiel ist alles so ausführlich beschrieben, dass man gar nicht zur Bedienungsanleitung greifen muss.
Es gibt mehrere verschiedene Spielmodi, die das Spiel nicht langweilig werden lassen (Einzelmatch, Multirundenspiel, Partyspiele, Geistmatch). Auch unter 3 Minispielen kann gewählt werden. Der absolute Hammer jedoch, sind die Abenteuermissionen. Schon allein für diesen Modus lohnt es sich, das Spiel zu kaufen.
Man kann zwischen 27 Disziplinen wählen (15 Wintersportdisziplinen, 12 Fantasiedisziplinen). Von den Fantasiedisziplinen gibt es anfangs nicht alle, einige müssen erst freigespielt werden. Für Langzeitmotivation ist also gesorgt.
Gegenüber dem Vorgänger “Mario & Sonic bei den olympischen Spielen” gibt es 4 neue Charaktere (Donky Kong, Metal Sonic, Bowser jr., Silver). Die Charaktere sind eingeteilt in Alleskönner, Geschwindigkeitstyp, Fertigkeitstyp und Krafttyp.
Insgesamt handelt es sich um ein sehr gutes Spiel, das nicht nur Kindern Spaß macht.
Ich kann den Kauf empfehlen.
Cola-light-man
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| Kommentar als LinkKommentar by Bert Briesen on 15. Februar 2012 at 06:17
alle sind begeistert,
Wollte erstmal gleich zu Beginn erwähnen das man mit nur einem Spielmodul sogar zu viert spielen kann. Sehr schön und nicht üblich bei allen Spielen und sehr familienfreundlich, meine Kinder und ihre Schulkumpels wissen das sehr zu schätzen.
Wir haben die Mario & Sonic Winterspiele unseren Zwillingen zum Geburtstag geschenkt und sie reißen sich echt darum. Die Spielsteuerung ist eingängig und ausführlich erklärt und die Grafik sieht super aus. Man kann mit allen mögliche bekannten Videospielenfiguren aus der Sonicwelt und Mariowelt zu Olympia antreten. Yoshi, Donky Kong, Mario und Sonic, dicker fetter Bowser usw. Jeder Spieler hat eigene Stärken und kann danach ausgewählt werden. Eine Figur kann besser beschleunigen, die andere ist stärker oder geschickter. Das ist wirklich alles sehr ausgefeilt und abwechslungsreich. Gerade bei den vielen Gewaltspielen von denen immer wieder berichtet wird ist dieses Spiel uneingeschränkt für ganze Familien zu empfehlen. Selbst meine Frau und ich haben Abends schon viel gespielt.
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| Kommentar als LinkKommentar by Taipan on 15. Februar 2012 at 06:17
Nintendo 3DS – Die ersten Stunden,
Update 28.03.11: 3D-Demo-Film Qualität, Software, Typo
Update 31.03.11: Streetpass, 3D Kamera
Moin,
die folgende Rezension bezieht sich nur auf das Gerät selbst und beinhaltet keine Meinung zu zusätzlich erhältlicher Software oder Zubehör.
Erster Eindruck
Der Nintendo 3DS macht beim Auspacken einen hochwertigen Eindruck (ich habe Kosmos-Schwarz) und bringt die gewohnte Nintendo-Qualität mit sich.
Er sieht schick aus, passt gut in eine Jackeninnentasche, liegt gut in der Hand und ist leicht genug, um ihn dabei zu haben.
Leider sieht er (wie bereits des öfteren von anderen erwähnt) nach einer Stunde bereits so aus, als hätten 200 Leute, fünf Jahre lang nichts anderes gemacht, als ihre Finger überall draufzudrücken.
Nch dem Einschalten beginnt die Einstellungs/Kalibrierungsphase und nach dem Countdown zum 3D, erschien bei mir ein Grinsen im Gesicht und ein “WoW” auf den Lippen.
Menü
Wird auf dem Touchscreen angezeigt.
Ist eben der Stil von Nintendo (weiß, “runde Ecken” der Buttons, Hervorgehoben vom Untergrund etc.) Wer Nintendos Stil mag, dem wirds gefallen. Wer nicht, dem nicht. Ich mags.
Die Anordnung der einzelnen Anwendungen ist gut, logisch, übersichtlich und in einer Reihe. Wer mag, kann auch mehrere Symbole im Fenster anzeigen lassen, dann siehts aus wie Apps aufm Handy.
Die meisten Funktionen sind auch gut mit dem Finger zu bedienen. Für Tastatureingaben und einige Bestätigungen sollte aufgrund der Größe aber der Stylus benutzt werden.
Über den Home-Button gelangt man immer wieder von jeder Anwendung direkt zurück ins Menü. Die aktuelle Anwendung läuft im Hintergrund weiter, so dass einige Änderungen (zB Einstellungen) durchgeführt werden können, ohne die Anwendung zu unterbrechen. Hier hätte ich mir jedoch mehr Multitasking gewünscht, um zB ein Spiel nur pausieren zu müssen, um Freundeslisten in der Mii Lobby zu pflegen oä. Grundsätzlich wird die letzte Anwendung geschlossen, wenn eine neue geöffnet wird.
Einstellungen können relativ einfach, selbsterklärend und intutitiv vorgenommen werden.
W-Lan Verbindung funktioniert einwandfrei.
3D
Der 3D-Effekt ist sehr gut gelungen. Ob nun Hintergründe endlich wirklich im Hintergrund zu sehen sind oder Dinge, die auf einen zukommen, auch wirklich auf einen zu kommen. Es ist schon spektakulär anzuschauen, muss aber selbst erlebt werden.
Die stufenlose 3D-Intensität-Verstellmöglichkeit ist sinnvoll und bringt auch wirkliche Unterschiede.
Die Sicherheitsanweisungen von Nintendo (nach 30 Minuten spielen –> 10-15 min Pause) sollte man einhalten. Mir gings nach zwei Stunden nicht mehr so gut. Ich hatte Kopfschmerzen und das Gefühl, als würde ich anfangen zu schielen.
Im 3D Modus werde ich Spiele nur auf der mitgelieferten Ladekonsole auf einem Tisch spielen, da ansonsten durch Handbewegungen ein Wackeleffekt entsteht.
“Über-die-Schulter-gucken” funktioniert bei 3D nicht.
Die richtige Sehentfernung musste ich erst herausfinden. Hier besteht mMn Nachholbedarf in Sachen Benutzerunterstützung während der Kalibirierung.
Update 28.03.11: Der rund 1 1/2 minütige 3D-Demo-Film (nach Systemupdate) wirkt sehr plastisch und die verschiedenen Aufnahmen brauchen sich vor dem 3D-Effekt im Kino in keinster Weise zu verstecken. Falls es irgendwann tatsächlich 3D-Filme auf dem 3DS zu sehen gibt, sehe ich technisch keine Schranken. Ob es jedoch Spass macht, zwei Stunden lang auf dieser Bildschirmgröße einen Film zu gucken, bleibt abzuwarten.
Gyroskop/Augmented Reality
Die bereits installierten Spiele, bzw. mitgelieferten AR Games Karten machen Spass und bieten ein enormes Potential für kommende Spiele.
(Tipp: Spiele wie Face Raiders am besten auf einem Drehstuhl spielen)
3D und Gyroskop funktioniert aufgrund des Wackeleffekts für mich nicht zusammen.
Streetpass
Noch keine Erfahrungen mangels 3DS-Begegnungen auf der Straße. Bin jedoch schon sehr gespannt, was da so alles passieren wird.
Update 31.03.11: Nachdem ich gestern abend den 3DS aus der Tasche geholt habe, blinkte er in der oberen rechten Ecke grün auf und in meiner Mii-Lobby stellten sich zwei Miis vor, welche ich im Laufe des Tages per Streetpass getroffen haben muss. Mitgebracht haben sie mir jeweils ein Puzzle-Teil, ein wenig Hilfe für das Mii-Rollenspiel und etwas Werbung (in Form von: “Hat zuletzt gespielt/spielt zur Zeit…”)
Irgendwie lustig, find ich…
Kamera
Fotos in 3D machen bringt Spass und funktioniert bei gutem Licht sehr schön. Es ist für mich persönlich aber nur ein nettes Gimmick, da die Auflösung nicht gut genug…
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| Kommentar als LinkKommentar by D. Janssen on 15. Februar 2012 at 06:21
Nintendo 3DS,
Positiv ist die tolle 3D Grafik.
Auch die “alten” DS Spiele haben eine sehr gute Grafik.
Schön ist auch, dass ein Paar Minispiele in 3D schon vorinstalliert sind.
Schade, dass man nicht die Gameboy Advancespiele mehr spielen kann – aber man kann nicht alles haben.
Aber ich habe den Kauf nicht bereut!
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| Kommentar als LinkKommentar by sabkra68 on 15. Februar 2012 at 06:31
3DS – Erwartung erfüllt,
Seit gestern bin ich nun auch stolzer Besitzer der Nintendo 3DS.
Nachdem ich den Handheld ausgiebig getestet habe auch ein paar Zeilen dazu von mir:
3D – Effekt: Für mich persönlich etwas Gewöhnungsbedürftig. Nach ein paar Spielminuten kam etwas Schwindel in mir auf.
Abhilfe erschaffte ich mir, indem ich den 3D Regler etwas runterfuhr und die Displayhelligkeit auf Stufe 2 drosselte.
Von dem Moment an ein angenehmes spielen.
Die Kameras sind nicht grad das gelbe vom Ei, aber halt als Gimmick gedacht und daher voll akzeptabel und für die bereits installierte Software Face Raiders völlig ausreichend.
(macht übrigens sehr viel Spaß Leuten die man mag, oder auch nicht, die Bälle vor die Birne zu schießen)
Ebenfalls schön anzusehen die im Lieferumfang enthaltenen AR – Karten: Habe bereits Invizimals und Eyepet auf der PSP gezockt, aber das war lange nicht so toll gemacht wie das, was die Entwickler hier auf die Beine gestellt haben.
Es sah wirklich so aus, als wäre da plötzlich ein Loch auf dem Tisch aus dem ein kleiner Drache entsteigt. Toll!
Nachdem ich auch Pilotwings Resort und Sims 3D angetestet habe, gibts auch an der Steuerung nichts auszusetzen.
Funktioniert präzise und leicht.
Das Gehäuse der 3DS ist sehr gut verarbeitet,wirkt stabil und edel. Da klappert, knartscht und wackelt nichts und liegt gut in der Hand.
Ein wenig enttäuscht war ich über die Farbe des Gehäuses.
Habe sie mir in Aqua Blau bestellt. Auf den Bildern wirkte sie ganz anders – live gesehen geht sie doch mehr ins grünliche.
Aber egal, denn entscheidend ist was drin steckt.
Habe bisher jedes DS Modell besessen. Und diese Version ist (für mich) die beste die Nintendo je enwickelt hat.
Fazit ist, daß die Nintendo 3DS mich in voller Linie überzeugt hat. Der 3D Effekt ist hervorragend und es macht Spaß darauf zu zocken.
Ob man hier nun tatsächlich von einer Revolution sprechen kann bleibt den Geschmäckern überlassen.
Eines ist jedoch klar: Im Moment ist die Nintendo 3DS wohl einzigartig unter den Taschenkonsolen.
Daher gibts von mir 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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| Kommentar als LinkKommentar by M. Yalvac "Misterio" on 15. Februar 2012 at 07:11
So jetzt mal Klartext!,
Also wenn man sich die Rezensionen hier auf Amazon.de durchliest, dann bekommt man von dem Spiel schnell einen falschen Eindruck. Ich fasse jetzt mal die Fakten zusammen, die meines Erachtens nach wichtig für ein Spiel sind:
1. Grafik
New Super Mario Bros. Wii ist eine glanzpolierte Version seines DS-Kollegen mit einigen Elementen aus der Super-Nintendo-Zeit. Wer Super Mario World auf dem SNES gespielt hat, wird schnell viele Parallelen entdecken. Die Grafik ist ein richtiger Hingucker. Keine Verpixlung, kein Ruckeln, keine Bugs – ein Traum. Hier vergebe ich klar 5/5 Punkte.
2. Steuerung
Es gibt bei dem Spiel zwei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Entweder man hält die Wii-Fernbedienung horizontal und simuliert somit einen alten NES-Controller oder man bedient sich der Nun-Chuk-Steuerung, die für mich die einfachere Steuerung darstellt. Der Classic-Controller wird leider nicht unterstützt, was aber nicht stört. Das Spiel steuert sich präzise und butterweich. Hier kann man wirklich nicht meckern. Auf älteren Systemen waren Mario & Co deutlich Schwächer was die Reaktion auf Befehle anging. Auch hier vergebe ich guten Gewissens 5/5 Punkte.
3. Schwierigkeitsgrad
Tja der eine sagt: “Das Spiel hab ich in 6 Stunden durchgespielt”…Das ist aber nur möglich, wenn man wie ein Bekloppter durch die Welten rennt und einen Speedrun aufstellt. Immer direkt ans Ziel ohne zu sterben, genießen oder mal abzuwarten. Wer ein Spiel auf Anhieb so spielen kann, sollte sich überlegen damit Karriere zu machen. Normal sterbliche brauchen für das Spiel deutlich länger.
Ein Anderer sagt: “Ich komm in Welt 2 nicht weiter und habe Frust. Kein Kinderspiel”…Das ist für mich nur schwer zu glauben. Gut. Wenn ein Mensch schon nach 3-4 Versuchen das Handtuch wirft und keinen Ehrgeiz hat, wird er in dieser Welt eventuell stranden. Das liegt aber nicht am Schwierigkeitsgrad sondern am Kampfgeist des Spielers. Es wäre doch stinklangweilig, wenn alles auf Anhieb klappen würde, oder? Wer es dennoch nicht schafft, kann nach 8 Fehlversuchen das frustrierende Level überspringen und weiterspielen.
New Super Mario Bros. Wii ist ein Spiel für Kinder, dessen Schwierigkeitsgrad nicht zu hoch angelegt ist. Er liegt im durchschnittlichen Mittelmaß. Meine Freundin ist schwächer als ich in dem Spiel und hat mit 2D Jump’n'Runs keinerlei Erfahrungen gemacht. Trotzdem sind wir bereits nach ca. 40 Stunden in den Bonus-Leveln unterwegs und haben Bowser besiegt. Das Spiel ist nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer. In zwei Worten: Genau richtig!
Auch hier 5/5
4. Sound
Nintendo hat es geschafft beliebte und bekannte Melodien in das Spiel einzufügen, die dennoch modern klingen. Wer Mario schon eine Weile spielt, wird viele der Stücke auf Anhieb wiedererkennen und übers ganze Gesicht strahlen. Ergreifende Nostalgie in perfektem Zusammenspiel mit der aufpolierten Grafik. Klare 5/5
5. Multiplayer
Hier hapert es etwas. Nintendo scheint nicht bedacht zu haben, dass nicht jeder Spieler gleichermaßen begabt ist. Wenn ein Profi mit einem Amateur zusammenspielen möchte , ohne dass es zum Streit kommt, ist Teamwork und Verständnis gefragt. Beim Multiplayer muss man (am besten perfekt) zusammenarbeiten. Versucht jeder für sich einen Ego-Trip zu starten, kann man nurnoch verlieren. Da springt ein Spieler dem Anderen auch mal gerne beim Überqueren eines Abgrundes auf den Kopf und schickt diesen in den Tod oder packt den Spieler und wirft ihn gegen den nächstbesten Feind. Wenn man dieses Spiel zu Mehreren spielen möchte, sollte man gut befreundet sein oder zumindest sehr tolerant und nachsichtig auf Fehler reagieren. Bei mir und meiner Freundin hat`s geklappt ^^ Auch wenn ab und zu ein bisschen geschimpft wurde. Der Multiplayer bekommt von mir 4/5 Punkte.
Fazit:
New Super Mario Bros. Wii ist ein Meisterwerk das seines Gleichen sucht. Nintendo hat es geschafft mit altbewährten Methoden wieder ungeahnte Spielfreude zu entfachen. Bei diesem Spiel stimmt fast alles. Zum Durchspielen des Spiels braucht man zwischen 30 und 60 Stunden aber das Spiel ist so genial, dass man verschiedene Level auch immer und immer wieder spielen mag – Ganz wie in alten Zeiten.
Wer sich dieses Spiel nicht kauft, verpasst einen Top-Titel für die Wii!
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| Kommentar als LinkKommentar by C. Wingert on 15. Februar 2012 at 08:00
Mensch, mach ne Blase !,
EINE UNMÖGLICHE AUFGABE
New Super Mario Bros. Wii konnte eigentlich nur verlieren. Wie sollte es als Aufguss aller vorherigen Spiele – noch dazu mit sehr ähnlicher Optik – an diese heranreichen und gleichzeitig zeitgemäßig, originell und innovativ sein? Wie sollte es sich gegen visionäre Konkurrenten wie “Little Big Planet” (PS3) behaupten? Wie sollte es das anrüchige Image loswerden, ein erneuter Aufguss für alte Fans zu sein und ausschließlich über den Nostalgiefaktor zu punkten?
Vorweg: Das Spiel hat diese unmögliche Aufgabe gemeistert. Es punktet in allen Kategorien. Der Hauptgrund für die fünf Sterne ist aber: Spielspaß. Mario macht einfach Spaß, es zieht einen vor den Fernseher, es fesselt einen den lieben langen Sonntag lang, und sobald man die Fernbedienung entnervt in die Ecke geworfen hat, weil man den schwierigen Level auch nach dem fünfzehnten Anlauf nicht geschafft hat, schließt man die Augen und sieht dahinter Pilze tanzen, man wartet fünf Minuten und spielt dann voller Inbrunst noch mal von vorne.
LEVELDESIGN, OPTIK, INNOVATIONEN
Ein hyperrealistisches Mario mit High-End-Grafik hätte unpassend gewirkt. Also haben die kongenialen Leveldesigner eine unauffällige, schlichte, liebevolle Gestaltung gewählt, nicht zu viel und nicht zu wenig. (Lego hat nach dreißig Jahren auch keine bessere Grafik und macht trotzdem immer noch Spaß.) Die Level sind bis ins Detail rund gestaltet und lassen – ein waghalsiges Manöver – Platz für leere Flächen, wie man es von den alten Computerspielen kennt. Wenn man sich die Zeit nimmt und nicht nur tollkühn durch die Level hüpft, sieht man es überall winken und tanzen und blinken. Aber die Grafik drängt sich nie auf, sondern unterstützt das Spiel lediglich.
Die Level sind erstaunlich schwierig und werden tatsächlich immer schwieriger. Es wechseln sich leichte – allzu leichte! – Bonuslevel mit beinahe unschaffbaren Leveln ab, bei denen man sich tatsächlich Hornhaut auf die Daumen spielt, wie man sie zuletzt mit zwölf hatte. Wir finden quasi alle Tricks und Hürden der alten Teile. Es haben aber auch neuere Spielelemente Einzug gefunden, wobei es manchmal aussieht, als wäre Little Big Planet mit einem kleinen bunten Pixelmario im Teleporter gewesen. Das Spiel hält den richtigen Takt und besitzt die optimalen Tempowechsel. Es sind genügend Level da, um das Spiel eben nicht wie so viele andere in einem Rutsch durchzuspielen. Und auch, wenn man eine Welt durchhat, kann man jederzeit zurückkommen und neue Details und Bonuslevel freischalten und entdecken.
Hier verbirgt sich übrigens das meines Erachtens einzige erwähnenswerte MANKO: Durch die Möglichkeit, unbegrenzt und jederzeit die geschafften Level noch mal zu spielen, kann man Extraleben in unbegrenzter Menge ansammeln, wodurch das Spiel dann manchmal ein Winzigkeit zu leicht erscheint.
Manche Neuerungen wirken ein bisschen hineinmontiert (z.B. der Mikropilz, mit dem man winzig klein und superleicht wird) und brauchen eine Weile, bis sie sich in die Mariowelt fügen. Andere – z.B. der Eisschuss, mit dem man Schneekugeln verballern und die Gegner einfrieren kann – schließen Lücken, von denen man bis vor kurzem nicht einmal wusste, dass sie da waren. Dem offensiven Spieler eröffnen sich ein halbes Dutzend mehr Möglichkeiten, wie er böse Monster plätten kann. Und es macht einfach Spaß, mit dem Propellerhut durch die Welten zu segeln, während man wie wild seinen Controller schüttelt.
MULTIPLAYER
Hierauf musste lange gewartet werden. Und das erste Einschalten des Multiplayers führte gleich zu einer Enttäuschung: Die vielen Spieler machen das Spiel nicht leichter, sondern viel schwerer. Die Figuren behindern sich gegenseitig, hüpfen aufeinander rum, schnappen sich die Boni weg, drängeln sich von engen Plattformen und können, wenn man es will, sogar richtig aufeinander rumprügeln. Allerdings: Das macht den Spaß aus. Als Demonstration seien zwei Besonderheiten herausgegriffen, die verdeutlichen, wie sehr der Multiplayermodus zu einem Gemeinschaftserlebnis wird:
> “Eins-Zwei-Jetzt-Attacke”: Springen alle Spieler punktgenau und gleichzeitig hoch und führen den Stampfangriff aus, so wird der ganze Monitor erschüttert, alle Monster gehen kaputt. Man muss einfach dabei sein, während die ganze Bande vor dem Fenster synchron brüllt: “Eins, zwei, Jetzt!” und dann doch nicht gleichzeitig auf die Knöpfe drückt. Hammer!
> “Mach die Blase!” Wer mitten im Spiel auf die Taste A drückt, dessen Figur findet sich in einer sicheren Luftblase wieder, die ganz gemächlich den anderen Spielern…
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| Kommentar als LinkKommentar by A. Lutter on 15. Februar 2012 at 08:40
Mario is back, in 2D,
2D wurde in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt – nicht nur im Bereich der Videogames, auch in den Kinos. Dort herrscht seit Toy Story ein regelrechter Wahn nach Computertechnik, Filme für die Familie müssen anscheinend in 3D sein, um an der Kinokasse bestehen zu können.
Was tut es da gut, wenn etwa der Simpsonsfilm schon in der Eröffnungssequenz verkündet, er sei “in 2D”.
Aber hier geht es nicht um Filme in 2D, sondern um den Spaß, den die Zweidimensionalität dem Spieler bieten kann.
New Super Mario Bros. gibt sich hinsichtlich seiner Präsentation höchst spartanisch, die Geschichte, sofern man in der Mario-Reihe überhaupt noch davon sprechen kann, ist schneller erzählt, als der Klempner “Let’s a go” sagt.
Prinzessinn Peach, ihres Zeichens Herrscherin über das fantastische Pilzkönigreich, wurde von Bowsers Brut mal wieder entführt – und das vor den Augen Marios, als man den Geburtstag der Adeligen feiern wollte. Natürlich lässt es sich der pilzeliebende Klempner nicht nehmen, sich zusammen mit seinem Bruder Luigi und zwei namenlosen Pilzköpfen (Toads) in gelber und blauer Ausführung auf den Weg durch acht ganze Welten zu machen, um das Blaublut zu retten und den Frieden im Pilzkönigreich wiederherzustellen.
Dabei stellen sich dem ungleichen Quartett zahlreiche Level, Fallen und Gegner in den Weg, die man in gewohnter Hüpfmanier überwinden muss.
Nintendos Qualitätsstandard, welchen sie in den letzten 20 Jahren mit vielen wegweisenden Titeln unter Beweis stellten, wird auch in diesem Titel großgeschrieben. Mit maximal drei Freunden kann der geneigte Spieler die Welten des Pilzkönigreichs erkunden.
New Super Mario Bros. Wii ist sowohl im Einzelspieler- als auch im Mehrspielermodus eine Herausforderung: Der Schwierigkeitsgrad lässt sich in etwa mit dem vergangener 2D-Titel von Mario vergleichen; die Lernkurve ist nie zu steil und nie zu niedrig, die Welten werden von mal zu mal schwerer, weswegen auch geübtere Spieler manchmal schneller das Game Over sehen, als ihnen lieb ist.
Dabei legte Nintendo vor allem Wert darauf, dass die Level im Einzel und im Multi gleichermaßen funktionieren.
So ist es zwar insgesamt leichter, zu viert durch die Welten zu kommen, aber die Anzahl der Leben, die man verliert, wenn man zu viert etwa durch Welt 7 stapft, ist aufgrund des Chaos, das automatisch entsteht, wenn sich vier Spieler um eine kleine Plattform streiten und einige dann zwangsläufig in den Abrgund stürzen, um ein Vielfaches höher als der 1UP-Verbrauch im Singleplayer… damit sei allerdings nicht gesagt, dass es unschaffbar schwer wäre, das Spiel im Mehrspielermodus zu zocken, denn selbst wenn man drei Leben verliert, taucht man als Blase wieder auf.
Diese Tatsache ist es, die diesen Titel zu einem Feuerwerk für alle Mehrspieler macht: Der Multiplayer ist das Sahnehäubchen des Spiels; doch selbst ohne ihn wäre das Spiel mehr als vollwertig.
Zu viert sind Lachsalven vorprogrammiert, denn man kann seine Mitspieler, die zugleich Freund und Feind sind, etwa schnappen und in den Abgrund oder gar einen Gegner werfen, mit Yoshi verschlucken, sie mit der Stampfattacke attackieren, usw. Dass dabei zugleich Teufelchen und Engelchen auf den Schultern sitzen, ist vorprogrammiert: Während man bei schwierigen Stellen zusammen arbeiten sollte, kann man in etwas weniger fordernden Level die ganze Fiesheit ausleben, die aus dem Spiel eine Art Mario Kart in 2D macht.
Jedes beliebte Element, welches in der Mario Bros.-Reihe auftauchte, ist wieder vorhanden. Sei es das klassische Geräusch, wenn man eine Röhre betritt, oder der nostalgische Ton, wenn man eine Münze einsammelt.
Die Grafik reißt keine Bäume aus; dies dem Spiel aber vorzuhalten, wäre Unfug, denn die Welten sind designtechnisch sehr schön gestaltet und fangen den Stil ’2D-Level und 3D-Figuren’ voll ein. Alles sieht wie aus einem Guss aus.
Etliche Schmankerl für Nostalgiefans lohnen die Anschaffung: Man wird wieder mehrere Male auf Luftschiffe verfrachtet, die man schon aus SMB3 kennt. Oder man erkundet Unterwasserwelten, wie es sie schon im ‘Ur’-SMB gab. Oder man hüpft über himmelhohe Pilzplattformen aus der DS-Version, oder… um es kurz zu sagen: Dieser Titel ist ein ‘Best of’ aller bisher erschienenen 2D-Titel der Mario-Reihe.
Die neuen Items fügen sich nahtlos in das Spielgeschehen mit ein. Der Pinguinanzug sieht herrlich trottelig aus, die Eisblume friert Gegner ein, der Propelleranzug befördert die Spielfigur in luftige Höhen.
Enttäuscht wurde ich höchstens durch die Steuerung: Zwar orientiert sich diese an klassischen Mario-Games,…
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