PS3 – Move Machine Gun
Posted by adminJan 2
PS3 - Move Machine Gun
Compatible with PS Move shooting games, convert your PS Move Controllers into a realistic Machine Gun. Its lightweight and clever design incorporates a realistic trigger click-action. Allows full access to all buttons on the remote Controllers and is an ideal accessory to enhance your gaming experience. Move controllers slot in to position for instant action Compatible with PS Move Shooting Games Realistic click Trigger action Lock securely to the PS Move Controllers Move controller no
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5 comments
Kommentar by Bravo on 2. Januar 2012 at 16:24
Gute Idee – schlechte Verarbeitung,
Die Machine Gun macht echt Spaß beim Spielen ! Liegt gut in der Hand und erlaubt schnelles und präzises Zielen durch den Kolben.
Die Anordnung der Controller ist gewöhnungsbedürftig. Der Nav-Controller liegt im Griff und wird somit mit der rechten Hand bedient, wodurch man das Bewegen bei Ego-Shootern wieder neu lernen muss. Der Move-Controller selber liegt im Lauf, klarer Weise. Allerdings geht das auf Kosten der Bedienbarkeit. Zwar sind die L-Tasten seitlich angelegt, aber die Move-Taste ist oben. Somit muss man bei Shootern, bei denen die Move-Taste häuftig gebraucht wird (zB Killzone 3) immer wieder umgreifen.
Die Verarbeitung an sich ist leider denkbar schlecht. Sehr dünnes Plastik macht die Gun äußerst filigran. Der Nav-Controller befindet sich, wie gesagt im Griff und hat einen Verschluß der sich sehr leicht bewegen lässt. Je öfter man spielt, desto lockerer wird der Verschluss. Hinzu kommt noch, dass sich das Ding leicht verbiegen lässt und somit relativ oft knarrt. Der Abzug hält derweil noch bei mir, aber wer weiß, wie lange noch.
Das Zielfernrohr ist ein nettes Feature, wer sich allerdings ein Glas, geschweige denn eine Vergrößerungsoptik erwartet hat, wird gänzlich enttäuscht sein. Die Form wurde mit dem Body gegossen und so belassen – man kann durch sehen, sieht aber nur das unschön verarbeitete Innenleben.
Alles in Allem: brauchbar, aber nicht empfehlenswert.
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| Kommentar als LinkKommentar by Michael Wieland on 2. Januar 2012 at 17:14
Macht echt Laune aber extremes Klump,
Die Gun macht sehr viel Spass und ist fuer Shooter auf jeden Fall empfehlenswerter als eine Pistole da sie durch die groessere Laenge ein besseres Zielen ermoeglich. Allerdings ist das Produkt sehr schlecht verarbeitet – hat bei mir gerade zwei Tage durchgehalten, dann ist der Abzug abgebrochen. Bei dem duennen Plastik ist kleben oder reparieren auch nicht moeglich. Schade eigentlich.
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| Kommentar als LinkKommentar by Paketmarke "Kickassnorris" on 2. Januar 2012 at 17:15
Eine Annäherung,
Ja, das Ding sieht martialisch aus. Das soll es ja auch. Wenn ich damit vorm TV steh um Time Crisis zu spielen, würden mich Passanten im Vorbeigehen wahrscheinlich der “homeland-security” melden wollen
Dass man den Navi-Controller im Griff verstecken kann ist so ziemlich der beste Einfall den ich bis jetzt erlebt habe was “Gun” Peripherie angeht. Macht zwar RE5 unspielbar, aber für andere zukünftige Games kann das ein guter Anfang sein. Der Move-controller sitzt fest und macht das “Gewehr” dadurch dass er weit vorne sitzt auch ein wenig schwer, was dem Feeling zu gute kommt.
Sauber verarbeitet und Gewehr-Look machen dieses Gerät zu meinem Favoriten. Die Seifenblasenpistole darf jetzt mein Sohn für “The Shoot” haben. Ob jetzt allerdings das “Red-Dot-Sight” imitierte Fernglas oben hätte sein müssen bleibt dahingestellt. Deswegen nur 4 Punkte.
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| Kommentar als LinkKommentar by cheesewo on 2. Januar 2012 at 17:55
Top Spiel – macht riesig Laune,
Ich hab grade den singleplayer durchgespielt und meine meinung dazu:
+ gameplay sehr realistisch (zumindest für profis wie david belle z.B., das heißt keine 40 meter sprünge oder ähnliches)
+ grafik enorm, oberflächen sehr gut
+ stadt hat ihren eigenen charakter durch die weiss-blauen oberflächen und wirkt futurischtisch und sauber
+ soundtrack passt gut dazu
+ sound allgemein verdammt gut, da DICE auf der PS3 maßstäbe setzt wie schon bei battlefield bad company
+ gute sprachausgabe (habs aber auf englisch gespielt)
+ steuerung geht gut von der hand
+ story ist interessant
+ motivierende rätsel (die sich zwar nur aufs weiterrennen beschränken aber es macht sehr viel laune den weg zu finden)
- absolut und ungelogen viel zu kurz! 10 kapitel hat man ratz fatz durch
FAZIT: das ist mal wieder ein spiel was man abends anmacht und man schaut nach einer weile auf den wecker und es ist plötzlich 5 uhr morgens und man hat gar nicht gemerkt wie die zeit vergeht. Sehr motivierend und macht super laune.
Nochmals will ich den sound loben.
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| Kommentar als LinkKommentar by Dimitar Stoykow "frododendron" on 2. Januar 2012 at 18:32
Eigentlich 4,5 Sterne….,
… aber die gibt es ja bekanntlich nicht.
Hier in Kurzform, warum nur 4 Sterne und nicht 5.
++++++++++++++
Das Gute dabei mal zuerst:
+ geniale Soundkulisse, saugeiler Soundtrack
+ tolle Weitsicht im Aussenbereich
+ genial einfaches Steuerungskonzept
+ gutes optisches Konzept (Farbwahl, Licht, Unschärfe etc.)
+ sehr gute Umsetzung des räumlichen Proportionen (schwindelerregend hoch ist WIRKLICH schwindelerregend hoch)
+ tolle Spielidee/-konzept
+ gute Lösung für die Zwischensequenzen
+ sehr gutes Leveldesign im Außenbereich
+ gute Idee mit den Ghosts und dem Speedrun
+ freischaltbare Daten (ich bin ein großer Artwork-Fan)
++++++++++++++
So, nun die weniger guten Dinge:
- obwohl das absolut stimmige und puristische Grafikkonzept wirklich gut umgesetzt ist, so mangelt es doch an der letzten Konsequenz: wo ist das AA (anti alias = Weichzeichnung der Kanten, damit diese nicht abgetreppt wirken) abgeblieben, das IST de facto wirklich nur ein kleiner Klacks im Gegensatz zur ganzen Entwicklung des Spiele-Looks.
- ganz miserables Leveldesign in den Innenbereichen, da haben sich die Leveldesigner selbst ein Bein gestellt: außen wirklich, wirklich hui und größtenteils glaubwürdig und schlüssig, innen dafür pfui: das ist öfters wirklich hochgradig unübersichtlich und zudem teilweise total unlogisch (komme aus der Planungsbranche und weiß wirklich wovon ich da rede), tiefste Schluchten im Hochhaus wo quasi freitragende Lüftungskanäle als Landefläche für Drei- oder Viermetersprünge dienen? Geschmackssache. Aber das sei dahin gestellt, viel schlimmer ist die unübersichtlichkeit.
- ganz miserable KI der Gegner: “Mist, die wissen wo ich bin, obwohl ich doch hinter den Kisten rumschleiche. Warum folgt mir der Laser trotzdem?” , Gegner bleiben einfach stehen, beharken einen stur weiter, statt selbst mal in Deckung zu gehen, das ist alles nicht wirklich motivierend. Tricksen kann man hier wirklich nicht, und es läuft auf ein stupides “Gegner-isolieren-dann-kaputtmachen-und-sich-erholen-dann-nächsten-gegner-suchen-gegner-isolieren-dann-kaputt-machen…” etc. hinaus. Empfinde ich persönlich nicht wirklich als das, was in den Tests bzw. in den Artikeln und der Werbung angepriesen wurden: “Es gibt immer eine gewaltfreie Alternative. (Siehe z.B. Tiefgarage, da MUSSTE mann die 3 Kerle und dann den einen, stark gepanzerten erledigen, weil man sonst keine Zeit hat, die Tür zu öffnen, da man vorher ins Nirvana befördert wird.)
- teilweise wirklich unfaire Spielsituationen: um selbst hierbei jedoch fair zu bleiben (tolles Wortspiel), muss ich vorher loswerden, dass ich das Spiel das erste Mal im Modus “Normal” gespielt habe, d.h. ich hatte keine Runner-Vision, dementsprechend hektisch wurde es besondern im Innenbereich, wenn ich von 4 oder 5 oder 6 Polizisten beharkt wurde, und dass ich keine Waffen eingesetzt habe, d.h. alles an Konfrontationen im Nahkampf gelöst habe. Was meine ich nun mit unfair: zum einen die manchmal (wirklich nur manchmal, denn größtenteils funktioniert es gut) wirklich bescheiden gelegten Speicherpunkte; ein Beispiel: die Geschichte mit der Scherbe, nachts, dort wo man im Außenbereich gegen zig Scharfschützen spielt , ich glaube es ist das 8. Kapitel. Stirbt man kurz vor der erlösenden, roten Türe, die wieder ins Innere führt, BÄNG, los geht’s, wieder ganz am Anfang. Alternative Routen? Fehlschlag. Gegner austricksen? Fehlschlag. Somit läuft es oftmals auf entweder Glück-Haben oder Kein-Glück-haben hinaus. Das muss nicht unbedingt, kann aber sehr frustran sein, besonders, wenn mann es zum 30. oder 40. mal probiert.
- die Story. Mal ehrlich, die Story macht nicht viel her, muss sie auch nicht, ABER: wenn die Story schon nix wirklich Neues oder Überraschendes ist, so kann man sie doch wenigsten packend und fesselnd rüberbringen; die Dialoge sind manchmal wirklich dermaßen lustlos dahergeplappert (gerade die ###SPOILER### NICHT WEITERLESEN, WER DIE GESCHICHTE NICHT KENNT ### StErBeSzEnE mIt FaItH uNd MeRc ##################SPOILER ENDE###) dass ich das Gefühl hatte, mir die Synchronisation eines C-Movies aus Kasburgistan anzuhören. Schade, schade. Die Atmosphäre im Spiel kommt in den Zwischensequenzen leider nicht rüber, obwohl die Trickfilm-Idee wirklich sehr gelungen ist.
- teils ungenaue Kolisionsabfragen bzw. Aktionsabfragen: die Steuerung ist (theoretisch) so genial wie einfach: eine Taste für Oben, eine für Unten, eine für’s Umdrehen, eine für’s Schlagen/Schießen, das war’s eingentlich fast schon. Schnell erlernbar und doch in der Kombination…
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