The Elder Scrolls V: Skyrim
Posted by adminDez 21
The Elder Scrolls V: Skyrim
Bethesda THE ELDER SCROLLS V: SKYRIM, D1 Version mit zusätzlichem Download-Inhalt/ VÖ: bereits erschienen/ System: PlayStation 3/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion/ Einschätzung: Ausgezeichnet
Unverb. Preisempf.: EUR 69,99 Preis: EUR 48,50
Assassin's Creed: Revelations
Ubisoft ASSASSINS CREED REVELATIONS, Wichtige Info: ASSASSINS CREED REVELATIONS FÜR PS3 ENTHÄLT ZUSÄTZLICH DEN ERSTEN TEIL DER ASSASSINS CREED-REIHE/ VÖ: bereits erschienen/ System: PlayStation 3/ Genre: Action-Adventure/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion/ Einschätzung: Ausgezeichnet
Unverb. Preisempf.: EUR 69,95 Preis: EUR 35,00
Uncharted 3: Drake's Deception
- Sony
- Uncharted 3
Unverb. Preisempf.: EUR 71,95 Preis: EUR 24,50
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8 comments
Kommentar by Kaimlu on 21. Dezember 2011 at 07:16
Das geht so nicht…,
Skyrim hat mich jetzt die letzten Tage wirklich gefesselt,
denn selten hab ich so ein schönes Rollenspiel gesehen wie dieses.
Warum dann 1 Stern ?
Wie schon bekannt ist läuft ab einer bestimmten Speichergröße das Spiel nicht mehr.
Lags und Freezes im Sekundentakt ( bei mir ab einer Speichergröße von 6,5 MB ).
Und das kanns echt nicht sein.
Ich geh stark auf die 30 zu, und frage mich was die ganzen Hersteller noch vor 10 Jahren
gemacht hätten, wo diese Patcherei auf Konsolen noch nicht üblich war.
Wären wohl sofort Bankrott gegangen.
Und selbst heute, wo das ja sooooo große Mode ist halb fertige Spiele auf den Markt zu werfen,
( hatten wohl Angst nach Weihnachten kauft es keiner mehr ) warten viele Spieler schon über einen
Monat auf den Patch ( mir wird schon schlecht bei dem Wort ) der dieses behebt.
Würde ja gerne Himmelsrand erforschen statt hier schlechte Bewertungen abzugeben, aber stattdessen
werd ich in Zukunft genauer hinschauen bei Bethesda Spielen.
Denn ein Meisterwerk das ich zwar anspielen, aber nicht beenden darf kauf ich nicht mehr.
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| Kommentar als LinkKommentar by H. Sanders on 21. Dezember 2011 at 07:38
Das beste Spiel des Jahres, aber die PS3 Version hat einen riesigen Fehler!,
Zunächst einmal muss ich hinzufügen, dass “The Elder Scrolls” eine meiner Lieblingspielereihen ist. Ich habe mir das Spiel einen Tag vor Release gekauft und natürlich erstmal das ganze Wochenende durchgezockt. Mitlerweile habe ich alle Gilden-, Bürgerkriegs- und die Hauptquests erledigt. Daher kann ich nun mal ein bisschen zum Spiel selbst sagen, bevor ich dann auf ein Problem eingehe, welches nur bei der PS3-Version vorherrscht.
Das Spiel ist kurz gesagt ein wahnsinnig großes Rollenspiel und wohl auch das beste Rollenspiel der letzten Jahre. Die Welt ist sehr schön dargestellt, die Grafik ist gut und auch die NPCs interagieren glaubwürdig mit dem Spielercharakter, aber auch mit ihrer Umwelt. Der Schwierigkeitsgrad ist anpassbar für jeden Spielertyp, sei es ein Hardcorezocker oder ein Gelegenheitsgenießer. Daher ist das Spiel sogesehen ein Muss für jeden Rollenspieler und eigentlich auch für alle, die vielleicht sonst nicht so viel von Rollenspielen halten und sich mal in eine der tollsten virtuellen Welten fallen lassen wollen.
Die Quests sind sehr abwechslungsreich und selbst wenn man die Hauptquest beendet hat, gibt es noch genug zu tun. Eigentlich ist für jeden was dabei. Für den leisen Schleicher bis hin zum pöbelnden Raufbold kann man alles in dieser Welt darstellen. Selten habe ich ein Spiel gesehen, bei dem man sofort sieht, dass die Entwickler sehr detailverliebt waren und sich viel mühe gegeben haben. Dieses Spiel ist also ein Meisterwerk in so ziemlich alles belangen.
Negativ gibt es allerdings auch ein paar Dinge anzumerken. Das Charaktermenü ist in einer Liste dargestellt und das würde ich mal als suboptimal bezeichnen. Gerade später im Spielverlauf, wenn man schon viele Gegenstände gefunden und gesammelt hat, stört das Menü doch sehr. (Für die PC-Version gibt es hier allerdings schon einen Mod, der das Design des Menüs verbessert).
Nun komme ich aber zum größten Problem. Dieses Problem hat scheinbar nur die PS3-Version. Wenn man das Spiel längere Zeit gespielt hat und ein Spielstand eine Größe von über 5MB erreicht wird das Spiel immer ruckeliger. Mein Spielstand ist mitlerweile bei 14 MB und ich kann diesen überhaupt nicht mehr spielen. Nach etwa 15 Minuten bleibt das Spiel stehen und wenn dies nicht geschieht ist es zumindest so ruckelig, dass das Spiel unspielbar wird. Dieses Problem scheinen viele PS3 Benuter zu haben und ist kein Einzelfall. Bisher gibt es noch keinen Patch und ob dieser wirklich kommen wird und wie gut oder schlecht das Problem behoben werden kann, lässt sich noch nicht feststellen. Deshalb muss ich leider jedem empfehlen sich die XBox oder PC Version des Spiels zu kaufen, da hier diese Fehler nicht auftauchen.
Abschließend kann man sagen, dass “The Elder Scrolls 5: Skyrim” das wohl beste Rollenspiel, wenn nicht sogar Spiel des Jahres ist, aber das PS3-Spieler schnell der Freude am Spiel beraubt werden, weil es nach einer gewissen Spielzeit einfach nicht mehr spielbar ist. Dies sollte man bei einem Kauf auf jeden Fall berücksichtigen. Man kann im Moment nur hoffen, dass bald ein Patch kommt, der die Fehler beheben kann, ansonsten muss man wohl tatsächlich auf eine andere Plattform zurückgreifen. Wer also das Spiel noch nicht für die PS3 gekauft hat, sollte sich überlegen eine andere Plattform zu benutzen, falls die Möglichkeit besteht. Für alle anderen und auch für mich ist die Divise, warten auf den nächsten, hoffentlich guten, Patch.
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| Kommentar als LinkKommentar by xXManuellsenXx on 21. Dezember 2011 at 08:17
Frech, frecher, Bethesda,
Als erstes muss man sagen – Das Spiel ist an sich wohl das beste, was die PS3 seit langem zu bieten hat. Atmopshäre, Umfang, Spielspaß alles Sachen, die bei Skyrim wirklich 1A sind… Wären da nicht die ganzen Bugs, ganz besonders der Speicherbug… Mein Savegame ist mittlerweile 12 MB groß und es wird schon nach kurzer Spielzeit unspielbar. Des Weiteren hatte ich schon mehrere Questbugs, der letzte hat mich dazu veranlasst, das Spiel erstmal nicht mehr zu spielen.
Sowas ist ärgerlich und darf nicht passieren, nach einer so langen Entwicklungszeit. Und man kann uns nicht erzählen, dass das Problem des Speicherbugs nicht bekannt war, es ging einzig und allein darum, das bescheurte Datum 11.11.11 einzuhalten, ganz egal, ob das Spiel fehlerfrei ist oder nicht.
Sofern die gravierenden Bugs verschwunden sind und es wieder ohne Probleme spielbar ist, bekommt das Game 5 Sterne…
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| Kommentar als LinkKommentar by Dennis on 21. Dezember 2011 at 08:52
“Willkommen im 16. Jahrhundert.”,
Wildfang Ezio ist alt geworden, jedoch nur äußerlich.
Im neusten Teil der Assassins Creed Reihe schlägt es unserem Italiener ins Konstantinopel des 16. Jahrhunderterts.
== Umgebung ==
Wie schon erwähnt findet man sich in Konstantinopel (heute Istanbul) wieder. Die Stadt ist wie immer sehr schön anzusehen.
Der orientalische, osmanische Charm kommt gut rüber. Es wurde viel mit Stoffen und Gewändern gearbeitet. Viele Bürger tragen Schleier oder protzen mit Gold. Auch die alte Stadt Masyaf wurde aufgepeppelt. In dieser darf man sich in verschiedenen Sequenzen rumtreiben.
Es gibt auch einen kleinen Part für Desmond. Dort gelangt ihr in den Kern des Animus und müsst euch mit Klötzchen, die ihr vor euch aufbaut, einen Weg durch die Maschine bahnen. Alles wirkt sehr technisch und isoliert. Bei den einzelnen Passagen wird Desmonds Vergangenheit erzählt.
Konstantinopel ist schön, aber ich finde Rom ist besser gelungen. Wer jedoch mal das Glück hatte in Istanbul gewesen zu sein, wird sicherlich vieles wiedererkennen und hat einen ganz anderen Bezug zum Spiel. Das ist für mich jedoch kein Grund an dem Spiel etwas auszusetzen, denn nochmal die gleiche Location sollte es ja auch nicht sein. Die Grafik an sich überzeugt, wie auch im letzten Teil.
== Gameplay ==
Das Gameplay im Singleplayer hat wieder einmal einen draufsetzen können. Es gibt viele Neuerungen. Ich habe meine “Hakenklinge” jetzt schon richtig lieb gewonnen und möchte sie eigentlich in keinem anderen Teil missen. Mit dieser nämlich könnt ihr das etwas mühevolle klettern sehr viel verflüssigen. Dadurch rennt man wie Parkourläufer durch die Stadt und alles kommt einem viel geschmeidiger vor. Wo Ezio Junior früher noch die richtige Position für einen Sprung nach oben suchte, fahrt Ihr nun den Haken aus und klettert einfach weiter. (Erinnert mich beim schreiben an LBP2 ^^) Weiterhin habt ihr nun dauerhaft einen Fallschirm und könnt diesen auch einsetzen, um sicher von einer der vielen hohen Gebäude, wo Ihr fix mit der Hakenklinge hochgeklettert seid, auch sicher wieder runterzukommen. Außerdem sind über den Dächern Seile verteilt, mit denen ihr schneller über mehrere Häuser fahren könnt.
Das Kampfsystem ist genauso solide geblieben, wie ich es mir erwünscht hatte. Ihr könnt immernoch in den Straßen lungern, den ein oder anderen Geldbeuteln entwenden und schafft es doch noch gegen 100 Wächter im Alleingang. Hätte man schwieriger gestalten können, muss man aber nicht. Neue Waffen gibts aber trotzdem: Bomben. Statt der üblichen Waffen wie Klingen und Fernkampfspielzeug könnt ihr diese nicht nur zum Töten einsetzen. Mit z.B. Schallbomben, die ihr alle selber nach Bedarf konfigurieren könnt, werden Gegener abgelenkt und ihr könnt ungesehen agieren. Durch diese Bomben kann man viel taktischer vorgehen und vorrausplanen. Dies ist auch manchmal nötig, denn in manchen Sequenzen bekommt ihr nur die 100% Sync, wenn ihr ungesehen bleibt.
Das Gildensystem gibts auch wieder und wurde etwas erweitert. Ihr rekrutiert und entsendet auch hier wieder Assassinen auf Missionen in der ganzen Welt und könnt diese als Meisterassassinen in den einzelnen Stadtteilen einsetzen. Auch Renovierungsarbeiten stehen wieder an. Reiten wurden entfernt. War, wie ich finde, eh nur Mittel zum Zweck, um die Landschaft vor Rom bzw. andere Städte besser anzubinden. Die Verschwörungsrätsel gibts auch nicht mehr. Dafür müsst ihr bei dem Desmond-Teil Geschick beweisen.
Insgesamt kann man sagen, dass die guten Sachen verbessert wurden und ich nichts negatives über das Gameplay sagen kann.
== Multiplayer ==
Super! Ein Wort reicht dafür eigentlich, aber ich hole noch etwas aus. Wer den Multiplayer-Modus in AC:B mochte, wird diesen lieben. Es gibt zahlreiche neue Modi, Features und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Alles funktioniert sehr flüssig und geht locker von der Hand. Die Entwickler (an der Stelle mal großes Lob) haben sich im letzten Teil was getraut einen Multiplayer
zu generieren, den ich so noch nicht kannte. Das Prinzip ist gleich geblieben, doch kommt es durch die Kleinigkeiten, wie z.B. Interaktion wie Lachen oder Pfeifen, ein neuer Wind rein. Insgesamt ist auch mehr Action, finde ich. Die Karten wirken kleiner und dadurch muss man nicht erst 2 Minuten laufen, bis das Ziel schließlich doch einem vor der Nase getötet wird.Ich muss zugeben, ich habe beim letzten Assassins Creed die letzten Level geboostet, um Level 50 zu werden. Dieses mal werde ich es genießen.
== Extras ==
AC1 ist dabei. Yey! Habs zwar schon, aber lieber haben als brauchen. Außerdem gibts über…
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| Kommentar als LinkKommentar by S. Gleichauf on 21. Dezember 2011 at 09:28
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt!,
Allem vorab muss ich sagen das AC meine absolute Lieblings-Gaming Serie ist. Doch der neueste Ableger hat mich doch sehr entäuscht.
Gameplay:
Never change a winning team ist in diesem Falle treffend. Das Gameplay ist wie in allen Vorgängern gleich und die Steuerung geht flüssig von der Hand. Man hat ein paar neue Gimmicks eingefügt, wie die Hakenklinge mit der man nun schneller klettern kann, sich an Seilen entlanggleiten lassen kann oder die man in coolen Moves sogar im Kampf nutzen kann. Ausserdem kann man nun Granaten sinnvoller nutzen und selbst bauen, z.B. zum direkten Ausschalten der Gegner, oder aber auch zur Ablenkung oder zum eigenen Vorteil als Rauchgranate. Hierzu findet man überall im Spiel Gegenstände wie Schiesspulver, diverse Hülsen und Füllungen!
Ansonsten alles wie gehabt. Über Dächer springen, Templer ausschalten, Intrigen aufdecken, Menschen retten etc. Auch kann man wieder Assassinen ausbilden, was in diesem Teil aber ausgebaut wurde! Man kann nun Gebiete die man zurückerobert hat mit Assassinen-Gilden besetzen und muss diese sogar in manchen Fällen verteidigen (was in etwa wie ein Tower Defense funktioniert). Hat man einen Assassinen zum Meister ausgebildet (was durch coole Extra-Missionen geschieht) kann eine Gilde auch nicht mehr angegriffen werden.
Nach wie vor gibt es auch wieder Parteien die einem Helfen, diesmal auch mit den Roma und befreundeten Assassinen; es gibt wieder einiges zu Sammeln und auch extra Desmond Missionen (darauf will ich aber nicht zu sehr eingehen da diese doch sehr Story-relevant sind).
Die Stadt kann natürlich auch wieder ausgebaut werden, von Schmieden und Schneidern, diesesmal auch mit Buchhändlern bis hin zu Sehenswürdigkeiten!
Auch wird das Spielgeschehen durch gelegentliche Nebenmissionen aufgelockert: Verfolgungsjagden in Kutschen, Assassinengräber und Sammelmissionen laden ein, ganz Konstantinopel zu erkunden.
Ein Highlight im Game sind aber die Altair Missionen in denen man die Beziehung zwischen allen 3 Assassinen genauer erklärt bekommt. Man spielt Altair in seiner Jugend bis zu seinem Tod. Wirklich sehr stimmig!
Sound:
Eine meiner Meinung nach nicht perfekte Synchro aber immer noch stimmig! Die Soundkulisse ist aber ansonsten passend und perfekt. Lediglich das viele Stöhnen Ezios nervt auf die Dauer (passt zwar nicht zum Sound, aber uns wird oft genug gesagt das Ezio alt ist…da brauche ich nicht alle 2 Minuten das nervide Stöhnen).
Technik/Grafik:
Grafisch ähnlich wie Brotherhood. Nicht wirklich besser, obwohl mir die Spielewelt kleiner vorkommt. Die Cutscenes sind in Spielegrafik gehalten und passen zum Gesamtpaket. Die Strassen sind wieder einmal belebt, es gibt schreiende Händler, Wachen die sich beschweren, nervige Bettler/Frauen etc.
Die Weitsicht hat mir hier besser gefallen und die Bewegungen kamen mir zwar etwas langsamer vor (vllt mit Absicht, da Ezio ja nicht mehr der jüngste ist), aber sie waren durchweg flüssig.
Alles in allem ist die Grafik in Ordnung da ich im Gegensatz zu Brotherhood bei Revelations keine Ruckler oder Freezes hatte. Und bei einem guten Gameplay verschmwerze ich kleinere Mini-Bugs in der Umgebung.
Story: (evtl. Spoiler)
Das war der Hauptpunkt für mich das Spiel zu kaufen. Ezios Saga wird beendet, daher hatte ich auf eine Flut von Informationen gehofft…diese bleibt aber aus. Zum Teil habe ich sogar mehr Fragen…z.B. wie viele Edensplitter gibt es wirklich etc? Warum wird auf manches gar nicht mer eingegangen?
(Daher wohl auch die vielen Rätseleien im Internet.)
Die Story im Spiel selbst, also was sich in Konstantinopel abspielt, ist mMn fast garnicht vorhanden. Klar hat Ezio ein Ziel vor Augen, aber die Story hätte so viel mehr hergeben können. Nachdem das (doch sehr kurze) Spiel fast schon zu 3/4 beendet ist, beginnt so etwas wie eine Story um Suleyman. Diese kam mir so vor als wurde sie von den Entwicklern noch kurz vor knapp eingefügt. Klar geht es bei AC um die grosse Story um Desmond und die Templer, aber wenn ich überlege wie viel Mühe man sich in den ersten Teilen gemacht hat. Ich denke da nur an Brotherhood mit da Vinci, Kepler etc. – dies ist bei Revelations fast ausgeblieben, obwohl diese Epoche so viel historisches bietet das hätte verarbeitet werden können. In den Vorgängern gab es Machenschaften, Intrigen, Twists und Cliffhanger…diese bleiben im aktuellen Teil alle aus. Die Story und deren Ende ist vorhersehbar und wenn Sie beginnt, auch direkt wiedr vorbei. Die wenigen Charaktere denen man begegnet fehlt ausserdem die Tiefe…welche bei den Vorgängern vorhanden waren. Alleine das Bauen neuer Dinge bei da Vinci war ein Highlight.
Fazit:…
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| Kommentar als LinkKommentar by Belmont "Anonymous" on 21. Dezember 2011 at 09:54
Ungeachtet des Hypes…,
Als ich die Höchst-Wertungen in der Fachpresse sah, war mir sofort klar, dass das Spiel allein schon deshalb stärker polarisieren wird, als sein Vorgänger. Einige Leute sind wohl mit viel zu hohen Erwartungen an Teil 3 herangegangen. Erwartungen, die unmöglich erfüllt werden konnten, denn sind wir mal ehrlich, der zweite Teil war schon ein kleines Meisterwerk… Man sollte auf jeden Fall etwas Abstand vom allgemeinen Hype gewinnen und auf dem Boden bleiben. Wurden meine zugegeben hohe Erwartungen dennoch erfüllt? Jein, aber für 5 Sterne reicht es trotzdem!
Ich fange mal bei den Kritikpunkten an:
Network-Pass:
Ein negativer Trend, der mittlerweile Standard geworden ist und einzig dazu dient den Gebrauchtmarkt zu behindern. Dass nun auch Uncharted 3 aufgrund fadenscheiniger Begründungen damit ausgestattet wurde, muss ich nicht gut heißen.
Länge diverser Kapitel:
Insgesamt liegt die Spielzeit von Uncharted 3 irgendwo zwischen 7 und 10 Stunden – je nachdem wie man spielt. Es gibt aber zwischendurch immer wieder Kapitel, die so kurz und spielerisch unfordernd sind, dass man fast das Gefühl hat, als wolle Naughty Dog einem nur die toll designte Kulisse zeigen. Da wäre z.B. ein Kapitel, wo man einfach nur durch die Wüste stapft und Fata Morganas sieht, sonst nichts. Auch wenn der Wüstensand grafisch das Beste, was ich bisher gesehen habe. Nicht falsch verstehen: Es gibt mehrere Wüsten-Level.
Pflicht-Schlägereien:
Dass man die Kämpfe durch mehr Schlägereien abwechslungsreicher gestalten wollte, finde ich grundsätzlich nicht verkehrt und es macht durchaus Spaß. Allerdings ist mir eine Unstimmigkeit aufgefallen, die ich erwähnen wollte: Bei den meisten Nahkämpfen kann man mit etwas Abstand auch seine Schusswaffen ziehen. Ich hatte es allerdings ein, zwei Mal, dass selbst die Schrotflinte auf nächste Distanz keinen Schaden anrichtete. Naughty Dog gibt einem also die Wahl auf Schusswaffen zu wechseln, diese sind dann aber unlogischer weise gegen die “Hünen” nutzlos? Sowas nervt mich.
Geschichte:
Die Story ist weiß Gott nicht schlecht und absolut filmreif inszeniert. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern erschien sie mir diesmal aber etwas wirr. Wirklicher Fortschritt im Bezug auf das “Atlantis der Wüste” lässt lange auf sich warten und auch zwischendurch gibt es ein paar Durchhänger bei den Spannungsbögen. Katherine Marlowe und ihr Handlanger Talbot waren mir als Antagonisten diesmal auch etwas zu lahm. Gut, muss ja nicht immer ein glatzköpfiger Russe sein. Was ich hier schildere sind allerdings Luxusprobleme; Meckern auf höchstem Niveau. Doch es sind eben genau diese Feinheiten, die mich Uncharted 3 marginal unter seinem – für mich – perfekten Vorgänger ansiedeln lassen.
Das war’s dann aber auch schon. Mehr Kritikpunkte fallen mir selbst beim akribischen Suchen nicht ein. Spielfehler hatte ich zu keinem einzigen Zeitpunkt – weder Tearing, noch Clipping- oder Pop-up-Fehler. Ist zwar bei fast allen Exklusivtiteln so, sollte aber trotzdem gewürdigt werden.
Nun zu den positiven Aspekten von Uncharted 3. Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll…
Grafik & Atmosphäre:
Mit einem Wort: bombastisch!
Vorweg: Ja, es gibt Level, die besser aussehen als andere. Trotzdem habe ich noch kein Spiel gesehen, dass mich grafisch derart umgehauen hat wie Uncharted 3. Hier stimmt einfach alles. Leute, die das als “Mittelmaß” bezeichnen, haben entweder einen verdammt schlechten Fernseher, sind von Ultra-Einstellungen auf PCs verdorben oder einfach nur blind. Was einem hier zum Teil geboten wird, ist ein kleines Wunder, wenn man bedenkt, dass die Next-Gen-Konsolen auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Aber es ist ja nicht nur die Grafik, auch die Physik kann durchaus überzeugen. Drakes Bewegungen sehen sehr realistisch aus. Alles was herum steht oder liegt kann zerstört werden, was besonders bei den Schlägereien zur Geltung kommt. Drake nutzt z.B. herumstehende Flaschen oder auch die Umgebung, um sich seiner Feinde zu entledigen.
Uncharted ist auch eine der wenigen Serien, in denen die eigentliche Grafik besser aussieht als die Zwischensequenzen. Hin und wieder kommt es hier nämlich zu leichter Artefaktbildung, wenn man aufmerksam hinschaut. Das meine ich aber positiv, denn meist ist es leider umgekehrt.
Besondere Highlights waren für mich speziell das brennende Schloss – habe noch nie derart realistisch ausbreitendes Feuer in einem Spiel gesehen. Die Schatten- und Lichteffekte im Wald (man sieht jedes Blättchen durch Baumkronen schimmern) und eben der bereits erwähnte Wüstensand. Aber auch Texturen wie Stoff, Gestein…
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| Kommentar als LinkKommentar by wulfpac51 on 21. Dezember 2011 at 10:07
Naughty Dog hat’s einfach drauf …,
… war mein erster Gedanke, als ich das Spiel durch hatte.
Am meisten punktet Uncharted 3 mit seiner Detailverliebtheit. Es wurde an wirklich viel gedacht und man merkt, dass die Entwickler mit viel Herz an die Sache gegangen sind. Neben den ganzen Details in den verschiedenen Umgebungen, z. B. die vielen kleinen Waren auf dem Markt, sind es aber auch Sachen wie das Vorbeistreifen mit der Hand an der Wand, wenn man daran vorbeiläuft oder wenn man durch eine engere Tür geht. In der Wüste kann man versuchen einen Hügel zu erklimmen, rutscht dann aber wieder ab. Andere Entwickler hätten hier warscheinlich eine virtuelle Grenze reingesetzt. Feuer sieht wie Feuer aus, und man kann in einem brennenden Gebäude zusehen, wie es sich verbreitet. Die Wassereffekte sind auch sehr realistisch gemacht worden.
Die Grafik ist meiner Meinung nach eines der Besten, wenn nicht sogar die Beste, auf der PS3. Man mekt den Unterschied zwischen vorgerenderten Videos und der Echtzeitgrafik eigentlich nur noch an der sogenannten “Treppchenbildung”, die leider vorhanden ist (>> In den Kommentaren wurde ich darauf hingewiesen, dass alle Zwischensequenzen in echtzeit gerendert werden. <<). Aber ansonsten gibt es grafisch keinerlei Mängel. Kein Tearing, kein Ruckeln, keine Pop-Ups oder sonstwas. Und das ohne eine Installation auf der Festplatte – Respekt!
Die Steuerung sitzt perfekt. Man kann sich zwar darüber aufregen, dass das Spiel vorgibt, wann man zu laufen hat und wann man nur gehen darf, aber wir wollen ja jetzt nicht Erbsen zählen. Mit dem Ziehlen hatte ich auch keinerlei Probleme. Ich kann da manche (hier) nicht verstehen, was die da für Probleme hatten.
Der Sound muss über eine 5.1 DD- bzw. DTS-Anlange genossen werden. Wenn es dann zu einer Schießerei kommt, die Granaten fliegen und der Subwoofer sein übriges tut, dann hat man nur noch ein Grinsen im Gesicht und es wird einem sogar egal, wenn man sirbt. Dann kann man den Sound nochmal genießen!
Etwas komisch ist aber, dass Drake in manchen Passagen nur sehr leise zu hören ist, wenn er spricht. Wobei man sein Gesprächspartner ganz normal hört.
Die Story ist ganz OK. Haute mich jetzt nicht um, hatte es bei Uncharted aber sowieso noch nie. Die Rätsel waren leider viel zu einfach. Aber was ist schon einfach. Das empfindet ja auch jeder anderes. Genauso mit dem Schwierigkeitsgrad. Ich habe es gleich auf “Schwer” gespielt, was meiner Meinung nach eine völlig angemessene Schwierigkeit bot. Auf “Sehr leicht” sollte man durchmaschieren können. Es ist also für jeden was dabei. Generell muss ich noch sagen, dass es sehr viele Überraschungen im Spiel gibt. Ständig passiert irgendwas unvorhergesehenes und man muss sich neuen Herausforderungen stellen.
Fazit: Es ist nicht DAS perfekte Spiel, aber es kommt doch sehr nah ran. Wenn man Uncharted 3 mit anderen 5-Sterne-Spiele vergleicht, müsste es 7 Sterne bekommen. Ergo – Pflichtkauf!
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| Kommentar als LinkKommentar by Ms Spontanious on 21. Dezember 2011 at 10:40
Warum was ändern was in dem Vorgänger so gut funktioniert hat…,
Eigentlich wollte ich keine Rezension schreiben, weil ich mir nach dem Spielabspann dachte; Das wird eh nicht schlechter bewertet als 4 Sterne.
Das ist kein Statement von einem Fangirl, eher eine Schlussfolgerung nach dem Vergleich mit anderen Spielen in dem Genre und generell auf der PS3 und natürlich den Vorgängern von U3.
Ich habe die anderen beiden Teile gespielt und mir war schnell klar, dass Uncharted nicht den Anspruch auf knifflige Stories hat oder Tiefgründigkeit. Das Spiel war für mich wie Indiana Jones, es soll Spaß machen.
Jetzt zu Uncharted 3:
Es kam an und landete sofort in der Konsole.
Die Grafik: Die Sprünge, den der Vorgänger in der Grafik gemacht hat, hat Uncharted 3 auch locker gemacht. Das Spiel ist in seiner Atmosphäre sehr detailverliebt, bunt und einfach nur atemberaubend.
Auch das Charakterdesign, oder eher die Animationen haben einen riesen Sprung gemacht, was man besonders bei den weiblichen Charakteren sieht. Im Vorgänger noch komische Augen und einfach nur merkwürdig, im neuen wirklich gut gelungen und realistisch. Auch die Mimik aller Figuren ist deutlich verbessert zum Vorgänger.
Meine Erwartungen wurden vom rein optischen 100%ig erfüllt.
Zur Story:
Wie schon erwähnt, finde ich die Story einfach, was in meinen Augen nicht schlecht ist. Die Vorgänger waren auch einfach erzählt, man konnte den Plott in 3 Sätzen zusammenfassen, bei dem neuen Teil ist es nicht anders.
Ich finde das gut, weil das Spiel hat so viel Abwechslung, man läuft von einem großartigem Level ins nächste, ist überflutet von gewaltigen Szenarien, dass eine komplexe Story die ganze Atmosphäre zerstören würde. Ich hatte viele WOW-Momente. Die Story wurde ja in vielen Rezensionen mit U2 verglichen. Ich finde in Einfallsreichtum nehmen sie sich nicht viel. Wie schon gesagt; Wieso was ändern, was so gut funktioniert hat in den anderen Teilen.
Zur Steuerung:
Alle die diese Steuerung hakelig finden, ein kleiner Tipp: in den Optionen kann man die Feinfühligkeit des Fadenkreuzes einstellen, dann hakelts gleich weniger
Sonst ist die Steuerung wie im Vorgänger, Nahkampf wurde ausgebessert. Der Rest ist gleich, was ich gut finde. Wieso hätten sie auch die schon sehr gute Steuerung mit Innovation überschütten sollen, wenn die Gefahr besteht, dass diese wieder mal keinen zufriedenstellt?
Es hat sich nicht neu erfunden, und es wollte sich auch nicht neu erfinden.
Rätsel: Die sind wirklich zu einfach, waren sie auch im Vorgänger.
Charaktere: Ich finde es großartig, wie man Nathan Drake und Sully noch ein bisschen besser kennenlernt. Die Frauen sind zwar auf der Strecke geblieben, aber mein Gott!
Fazit: Man kann es nie einem hundertprozentig Recht machen, dafür gibt es viel zu viele unterschiedliche Geschmäcker. Wenn wir aber mal dieses Spiel mit anderen Spielen vergleichen macht es mehr richtig als manch andere Spiele: Sympathische Charaktere, gute Grafik, gutes Gameplay, Solide Story, Abwechslung, Unterhaltung, diese ist wohl doch am wichtigsten. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt, das Spiel hatte viele Facetten. Für mich der beste Teil der Reihe.
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