Sonic Free Riders (Kinect erforderlich)
Posted by adminJan 4
Sonic Free Riders (Kinect erforderlich)
Sega SONIC FREE RIDERS Kinect, VÖ: bereits erschienen/ System: Xbox 360/ Genre: Rennspiel/ deutsche Version/ USK: 6/ Kinect only, Vollversion/ Testergebnis: 70 - 79 %/ Getestet von: Games Aktuell/ Wertung: 76 %
Unverb. Preisempf.: EUR 49,99 Preis: EUR 23,90
Xbox 360 - Lenkrad Wireless Speed Wheel
- für Xbox 360
Unverb. Preisempf.: EUR 49,99 Preis: EUR 39,99
Kinect: Disneyland Adventures (Kinect erforderlich)
Microsoft KINECT DISNEYLAND ADVENTURES, VÖ: bereits erschienen/ System: Xbox 360/ Genre: Adventure/ deutsche Version/ USK: 6/ Vollversion, Kinect only
Unverb. Preisempf.: EUR 49,99 Preis: EUR 39,88
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6 comments
Kommentar by N. Birgel on 4. Januar 2012 at 12:59
Fast, aber nein,…,
ACHTUNG UPDATE:
Nachdem ich fleißig recherchiert habe, habe ich im SEGA-US Forum nach zahlreichen Kundenbeschwerden den entscheidenden Hinweis gefunden, der das Spiel signifikant in der Steuerungs Genauigkeit verbessert:
Vor jedem Rennstart soll man einem Chao durch einen Pylonen Parcours folgen, dies ist die INTERNE Kallibrierungsroutine. Hierbei sollte man den Oberkörper NUR LEICHT vor- und zurückbeugen und DARF DABEI DIE Pylone UMFAHREN!!! Danach sind super genaue Turns möglich und ich habe beim Rennen direkt problemlos den 3. Platz geschafft.
Die Wertung erhöht sich für mich daher auf 4 Sterne, unkontrollierbare Jump Tricks und das miese Tutorial rechtfertigen aber noch einen Stern Abzug!
Nun, da ich hier schon im Vorbesteller Forum zu Kinect gemerkt habe, dass es potentielle Käufer gibt, die auf eine Rezension warten, will ich kurz etwas zum Spiel, dass ich nun ausgiebig einige Stunden (allerdings nur allein und offline) getestet habe, schreiben.
Spieltyp: Funracer
Erkennnung per Kinect ID: Ja (wird durch farbiges Männchen oben links signalisiert).
Spieler: bis 2 Offline, online muss ich noch testen, Mit- und gegeneinander spielbar.
Spielablauf:
Zunächst muss gesagt werden, dass das Spiel sehr umfangreich ist. Es gibt einige (optisch und spielerisch klar unterschiedliche)Strecken, Spielmodi (z.B. Freies Rennen, Online Modus, Ringsammeln, usw.), viele spielbare Charaktere (inkl. eigener Avatar),Extras, die originell ausgelöst werden (z.B. eine Bowling
Kugel aus dem Handgelenk rollen), Boards, die man indivieduell ausrüsten kann, u.v.m.
Es ist also für Abwechslung gesorgt. Spielerisch ist alles aber schon dagewesen (ausser kurze Einlagen, in denen man plötzlich schwimmt, oder auf einem Jetbike fährt), denn man sammelt Ringe ein, bolzt die Gegner mit Extras von der Piste, springt über Rampen und führt Tricks für Speedschübe aus. Es gibt Abkürzungen zu entdecken und massig Erfolge freizuspielen.
Grafik/Sound:
Optisch sieht das Spiel gut aus, jedoch nicht überragend, das nötige Geschwindigkeitsgefühl kommt gut rüber. Ruckler, Tearing, etc. konnte ich nicht ausmachen. Sonic typisch ist alles sehr bunt und erinnert an viele Serienteile mit netten Streckendetails. Texturen sind von wechselnder Qualität, insgesamt aber ok.
Der Sound ist nicht ohrwurmverdächtig, aber passend. Das Spiel unterstützt (noch) keine deutsche Spracherkennung, die ja bei Kinect noch per update nachgereicht werden soll – Kinectimals jedoch versteht Deutsch (also abwarten).
Steuerung:
So hier kommen wir zum wesentlichen Kritikpunkt: Es funktioniert, aber leider nicht immer.
Das Tutorial zeigt ganz genau wie es gehen sollte, oft tut es das auch, aber manchmal setzt die Erkennung irgendwie aus. Sprünge mit Drehungen habe ich nach zig Versuchen gar nicht hinbekommen, aber habe im Internet gesehen, dass es wohl geht. Da habe ich dann gemerkt, dass das Onscreen Tutorial teilweise fehlerhaft ist (gedruckte Anleitung ebenfalls), denn bei manchen Dingen findet man dann zufällig heraus, dass sie besser funktionieren, wenn man sie NICHT nach Anleitung macht (z.B. Grundposition auf dem Board, lt. Tutorial beide Füsse seitwärts; Erkennung ist aber besser, wenn das vordere Bein/Fuss zum TV zeigt). Die sehr unterschiedlichen Wertungen im Internet sind aus meiner Sicht darauf zurückzuführen.
Wenn ich also in einer letzen Runde eines Rennens ganz knapp vorne liege und dann ohne erkennbaren Grund gegen die Steckenbegrenzung knalle, die ich vorher zweimal mit der selben Körperhaltung erfolgreich passiert habe, oder ich trotz nach vorne gebeugtem Oberkörper ganz plötzlich langsamer werde, dann stimmt einfach etwas nicht. Ebenso merkwürdig ist die Bedienung des Menüs, man muss wie an einem großen Rad drehen, nur ist das unnötig kompliziert und einfach nicht immer treffsicher auszuführen.
Ich habe wirklich viel Zeit damit verbracht, die Grundprinzipien zu verstehn, ich kann nicht ausschließen, manchmal einfach etwas falsch zu machen, aber die Basics funktionieren objektiv und unabhängig von meinem möglichen Unvermögen, einfach nicht immer.
FAZIT:
Man kann mit dem Spiel mit etwas Geduld durchaus Spass haben, es hat Steuerungs-/Erkennungsmacken (die ich bei anderen Kinect Spielen nicht habe und ich habe das Gerät gut kallibriert und sehr viel Platz im Wohnzimmer), aber es bleibt durchaus spielbar.
Das Gefühl der “vollen Kontrolle” hat man aber einfach nicht, was den Spielwert deutlich schmälert und das ein oder andere Rennen verlieren lässt.
Absolute Sonic Fans können also…
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| Kommentar als LinkKommentar by Phil on 4. Januar 2012 at 13:19
Toller Kinect Launch Titel,
Kann die schlimmen Wertungen nicht verstehen, es braucht etwas Einarbeitung bis alles klappt. Wichtig ist auch, dass Kinect die Füsse sehen kann. Sonst wechselt die Fussstellung nicht immer.
Die Grafik ist hübsch, der Soundtrack ist gelungen, der Umfang gut und die Strecken machen Spass und sind sehr abwechslungsreich.
Für mich der beste Riders Teil bisher, vor allem wegen dem guten Gameplay.
Da es der einzige Core Titel bisher für Kinect ist, sehr zu empfehlen.
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| Kommentar als LinkKommentar by Heretic Novalis on 4. Januar 2012 at 13:35
Für ambitionierte Gelegenheitsspieler,
Das Speedwheel ist wohl eher ein Speed-Hufeisen, lässt ansonsten aber für den ambitionierten Gelegenheitsspieler nicht viele Wünsche offen.
Das Speed Wheel liegt gut in der Hand, die etwas größeren Trigger-Schalter lassen sich sehr gut bedienen und haben einen etwas größeren Spielraum im Vergleich zum normalen Controller. So kann man recht präzise dosiert Gas geben oder Bremsen.
Ein Nachteil ist, dass es keine RB/LB-Schultertasten gibt, was z.B. bei PGR4 zu einer etwas umständlicheren Steuerung in den Menüs führt oder auch beim Kamerawechsel störend sein kann. Meist werden aber vom Spiel selbst alternative Controllerlayouts angeboten, sodass sich der “Schaden” in Grenzen hält.
Für Leute, die gerne mit manueller Schaltung fahren, dürfte das aber schon das KO-Kriterium sein, denn das Schalten mittels Digipad, z.B. in F1 oder Forza 3/4 fühlt sich einfach nicht gut an. Daher auch ein Stern Abzug wegen den fehlenden LB/RB-Schultertasten.
Spielt man mit automatischer Schaltung, bleibt nur noch übrig, dass man sich an das ungewohnte Halten des Speed Wheels gewöhnen muss. Es gibt hier keinen festen Drehpunkt. Man lenkt, indem man das Speed Wheel mehr oder weniger stark neigt bzw. in die entsprechende Richtung “dreht”. Das macht nach einiger Zeit sogar richtig Spaß. Außerdem besitzt das Speed Wheel ein Vibration Feedback, wie man es z.B. von den MadCatz-Lenkrädern kennt. Echtes Force Feedback sucht man zwar vergebens, aber mit den Vibrationen kann man ganz gut leben.
Ermüdungserscheinungen treten nicht stärker auf, als beim Spiel mit einem Lenkrad oder Controller. Allenfalls nach einigen Stunden am Stück könnte es schwierig werden. Aber das ist wohl überall der Fall.
Die Verarbeitung ist hochwertig gehalten. Es klappert und wackelt nichts, das Gerät funktioniert ohne störende Eingabeverzögerung und es sieht einfach cool aus, wenn man “frei schwebend” einen Rennwagen über die Piste jagt
Kinect ist nicht erforderlich!
Fazit
*****
Wer den hohen Preis der vernünftigen ECHTEN Lenkräder für die Xbox 360 scheut oder einfach keine Lust/keinen Platz hat, diese ständig auf- und abzubauen, sollte sich das Speed Wheel auf jeden Fall genauer ansehen. Für “Profis” ist das Gerät weniger geeignet, da es einfach zuviel Controller und zuwenig Lenkrad ist.
Ich persönlich spiele gerne offline, entweder alleine oder mit Freunden und nur selten online und schon gar nicht in Ligen. Mein MadCatz MC2 liegt nun wohl noch länger ungenutzt im Schrank. Das Speed Wheel ist für mich und meine Vorstellungen ein gelungener Kompromiss.
Viel Spaß!
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| Kommentar als LinkKommentar by CK on 4. Januar 2012 at 14:15
Ganz nett und lustig, aber nichts für Rundenzeitjäger,
Schon beim auspacken merkt man, dass es sich um ein Microsoft-Produkt handelt.
Es fühlt sich wertig an, es ist sauber verpackt und sowohl ein kurzes Manual als auch eine Treiber-CD für den PC liegt bei.
Bei den ersten Versuchen habe ich mich noch etwas unbeholfen angestellt,
da es sich ja um jede Achse drehen lässt aber nur auf das seitliche kippen anspricht.
So erwischt man sich gelegentlich, dass man den Controller schon relativ verdreht in den Händen hält.
Das bessert sich allerdings nach kurzer Eingewöhnungsphase und schon dreht man fröhlich seine Runden.
Als Spiele stehen mir Sega Rally und Forza 3 zur Verfügung.
Kinect habe ich nicht, dadurch sollte sich die Erkennung zusätzlich verbessern laut Microsoft.
Es war mir in beiden Spielen nicht ansatzweise möglich, eine ähnliche Zeit zu erreichen wie mit dem Standard Controller.
Gerade in Forza war ich teils deutlich langsamer. Ein Bsp. für Insider:
Strecke: New York Circuit Full
Auto: Mosler MT900S tuned R3/800
Einstellungen: Alles bis auf ABS aus und die Schaltung auf manuell ohne Kupplung.
Beste Zeit Wireless Speed Weel: ~01:01:500
Beste Zeit Standard Controller: ~00:57:700
Auch bei einem schnellen Splitscreen-Duell in Sega Rally hatte immer der User mit dem Speed Wheel das deutliche Nachsehen.
Positiv:
+ gut verarbeitet
+ breite Trigger mit größerem Hub. Es kann feinfühliger Gas gegeben werden.
+ es macht Spaß
+ klein, leicht und kann schnell verstaut werden.
+ reagiert recht gut auf die Bewegungen
Negativ:
- es fehlen einige Buttons
- weniger präzise als der Standard Controller
- Manuell schalten ist ein Graus. Man muss eine relativ verkrampfte Daumenhaltung einnehmen.
- fehlende Anschlüsse (Headset, Akkupack)
- schnelle Bewegungen werden nicht immer optimal umgesetzt.
Mein Fazit:
Für Gelegenheits- und Fungamer ist der Controller recht lustig. Schnell ist man damit allerdings nicht.
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| Kommentar als LinkKommentar by S. Austermann on 4. Januar 2012 at 14:59
Wunderschön animiert mit sehr ansprechenden Minispielen,
Da ich eine begeisterte Parkgängerin bin, habe ich mir das Spiel zum Geburtstag gewünscht und bisher knapp 11 Stunden (nicht am Stück) gespielt. Ich bin wirklich hin und weg. Man geht durch den Park, die Geräusche und die Grafik versetzen einen direkt nach Disneyland.
Neben verschiedenen Aufgaben (z.B. Fotos schiessen, Autogramme besorgen) und zig Minigames zwischendurch (z.B. mit Peter Pan über London fliegen), die sehr an das Startspiel Kinect Adventures erinnern (wenn auch mit einer schöneren Grafik), kann man auch selbst Erfolgen nachjagen (z.B. eine bestimmte Anzahl an Sonnenschirmen mit dem magischen Feenstab zuklappen lassen) oder einfach tatenlos bei Attraktionen mitfahren (z.B. beim fliegenden Dumbo).
Im ganzen Park sind – wie im realen Park – Charaktere verteilt mit denen man interagieren kann (süss!) und die einem manchmal auch Aufgaben geben, durch die man dann wiederum Gegenstände oder weitere Aufgaben erhält. (Ich habe laut Spielstand bisher erst 5% des Spiels kennengelernt, es gibt also sicher noch Highlights, die ich jetzt noch gar nicht beschreiben kann).
Die in der vorherigen Rzension angesprochenen “stummen” Charaktere haben mit Anfangs auch irritiert, aber so schlimm ist es nicht, red ich halt auch nicht mit ihnen^^).
Im Park gibt es Shops, bei denen man (Quest)Gegenstände bekommt oder auch Kleidung, die dann der selbstgewählte Avatar trägt. (Es gibt dort auch eine Scanfunktion, die ich noch nicht getestet habe – vielleicht, um reale Disneyartikel einzupflegen?)
Weniger zum Spielspass als zur Atmosphäre tragen die Parkguides bei, die an einigen Stellen stehen und einem bei Interaktion Infos zum echten Park geben (Wer hat eigentlich die Nautilus gebaut?).
Mein kleiner Sohn (19 Monate) hat inzwischen raus, dass Mickey lustige Bewegungen macht und spricht, wenn er an bestimmten Stellen winkt oder sich bewegt. Da das Spiel nahtlos zwischen einem und zwei Spielern wechselt, erhöht das den familiären Spielspass auch schon mit ganz Kleinen (bei anderen Spielen, stoppt das Spiel ggf. oder muss neu justiert werden – hier flitzt dann einfach ein weiterer Avatar durchs Bild).
Die Sprachsteuerung funktioniert zu 98% und erhöht den Spielspass noch etwas, da wiederum die Interaktionsmöglichkeiten insgesamt erweitert werden (nach einer Fahrt vom Matterhorn bin ich einfach zu fertig, um zu winken).
Worauf ich hoffe (dafür könnte ich aber nur noch Zusatzsterne verteilen, das ist keinen Abzug wert), sind Updates, die z.B. die Anpassung an die Jahreszeiten (alles mit Weihnachtsdeko…) ermöglichen oder Bänke, auf die man sich setzen kann, um die Atmosphäre noch mehr zu geniessen.
Insgesamt: Das Spiel ist genau wie sein großes Vorbild: Man kann ruhig die Animationen geniessen, Atmosphäre tanken, Action haben und alles nach eigenem Tempo mit viel Abwechslung. Einfach toll!
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| Kommentar als LinkKommentar by Ulli Rike on 4. Januar 2012 at 15:07
Super Spielspass für Klein und Groß,
Ich finde dieses Kinect-Spiel absolut klasse und empfehlenswert.
Gerade für Familien ist dieser Erlebnispark ein absolutes Highlight.
Meine Kinder (Tochter fast 4 Jahre, die große 6 Jahre) lieben es. Die Altersangabe ab 6 Jahre halte ich für angemessen, wobei meine Kleine es mit ihren 4 Jahren auch schon super gut hinbekommt, bis auf das “durch den Park spazieren”, das kann sie noch nicht.
Es ist wunderbar einfach und verständlich gestaltet, vieles ist selbsterklärend.
Das gute finde ich, ist, dass man so viele Möglichkeiten hat, sich im Park zu amüsieren. Sei es die vielen Disney-Figuren, mit denen man erzählen, tanzen und Fotos machen kann oder die Kostümwahl für die Avatare (meine Tochter hält sich Momentan am liebsten in der Umkleidekabine auf), oder die vielen kleinen Spiele, Abenteuer und Welten. Je nachdem was jeder mag.
Wir sind noch lange nicht durch mit dem Spiel, gerade mal 14% sind gespielt. Also erwarten uns sicher noch viele aufregende Abenteuer
Was noch klasse ist, dass man ganz unkompliziert in das Spiel einsteigen kann (durch winken – schon ist der Spieler im Spiel) und hat man keine Lust mehr und geht, verschwindet der Spieler einfach wieder. Und kommt man wieder, geht der Spielspass nahtlos weiter.
Die Grafik ist auch super.
Die Anschaffung lohnt sich !!!
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