Xbox 360 – Konsole Slim 250 GB inkl. Kinect Bundle + Kinect Adventures, schwarz-glänzend
Posted by adminJan 5
Xbox 360 - Konsole Slim 250 GB inkl. Kinect Bundle + Kinect Adventures, schwarz-glänzend
- inkl. Sensor & Kinect Adventures; inkl. Kinect Sensor & Kinect Adventures
Unverb. Preisempf.: EUR 349,00 Preis: EUR 292,00
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2 comments
Kommentar by Matthias Müller on 5. Januar 2012 at 07:20
XBOX 360 Kinect,
Ich habe die Xbox 360 mit Kinect gekauft und diese hat alle meine Erwartungen übertroffen!Kein Knopf zum starten, kein Knopf für das DVD- Laufwerk…einfach nur drüber streichen! Sie startet sehr leise und liefert eine tolle Grafik! Das Kinect- System erfasst jeden Mitspieler und scannt den ganzen Körper ein! Sollten sich die stellenweise die Arm- und Beinbewegungen mit einem Mitspieler überschneiden, gibts da keine Störungen!Die Kamera schneidet kleine Videos und Screenshots von meinem Gehampel mit und liefert zu dem noch gute Bilder trotz dunkler Räumlichkeiten! Sie pausiert automatisch, sobald der Kinect- Sensor keine Personen mehr erfasst und startet wieder nach Betreten des Raumes! Ein ungeheurer Spielspass!Sehr leicht zu bedienen….es wird alles angezeigt!Von mir…..volle Punktzahl…und für alle die, die noch keine haben….kaufen!!!
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| Kommentar als LinkKommentar by Xenon "MH" on 5. Januar 2012 at 07:22
Neues Erlebnis Kinect: Auch was für nicht-Videospielfans,
Ich fand Videospiele bisher immer eher langweilig. Auch die Wii – bei Bekannten ausprobiert – fand ich nicht so umwerfend, weil man letzten Endes doch wieder mit einem Controller hantiert (und das doch wieder vom Sessel aus geht). Was ich mal ganz lustig fand, war das Eye-Toy…
Aber Kinect – Kinect ist einfach COOL. Allerdings sollte man sich im klaren sein: die meisten Spiele führen dazu, dass man sich ernsthaft sportlich betätigt. Also nichts für Couch-Potato-Typen. Für alle anderen ein Riesenspass! Die Kontrolle ist eingängig, man kann ohne nenneswerte Einweisung intuitiv arbeiten. Bei dem einen oder anderen Spiel habe ich ein paar Anläufe gebraucht, bis ich die richtige Bewegung raus hatte, aber insgesamt funktioniert es erstaunlich gut. Und falls das mal nicht der Fall sein sollte, kann man nochmal kalibrieren, dann sollte es besser gehen.
Wenn man einmal einen Account angelegt hat, erkennt der Sensor die Spieler selbstständig. Man tritt einfach vor den Fernseher, und es wird der passende Avatar angezeigt und die gespeicherten Erfolge geladen.
Insgesamt ist es toll für Spielefans, aber auch für Leute, die sich einfach mal ein bisschen bewegen wollen – durch Auswahl des Spiels kann man steuern, wie anstrengend es wird.
Wir hatten bisher (ca. 3 Monate) nur einmal ein Problem mit der Erkennung, als die Sonne voll ins Zimmer schien. Mit Zuziehen der Vorhänge war das dann schnell gelöst. Ansonsten kommt der Sensor gut mit den verschiedensten Lichtverhältnissen klar.
Etwas Platz sollte man naturgemäß haben. Je nach Spiel variiert das etwas – Adventures zum Beispiel kommt auch mit relativ wenig Bewegungsfreiheit zurecht, erlaubt dann aber nur den 1-Spieler-Modus (wobei ich dann etwas Angst um die Möbel hätte; nach meiner Erfahrung tobt man im Spiel schon mal recht weit in alle Richtungen, auch wenn das vielleicht nicht unbedingt nötig wäre). Bei Kawashima sollte man schon möglichst 2 Meter vom Sensor weg stehen und natürlich rechts und links Platz haben, dafür bewegt man sich da kaum nach hinten und vorn, sondern steuert über Armbewegungen und über Tritte. Zusammengefasst: für kleine oder sehr vollgestellte Räume leider nicht geeignet, aber gigantisch muss es auch nicht sein. 2-3 Meter freie oder freiräumbare Fläche vor dem Sensor sind prima, es geht aber bestimmt auch mit etwas weniger.
Nachteile sind mir bisher nicht aufgefallen, es sei denn, man möchte den Preis aufführen. Ich habe gelesen, dass einige Nutzer bemängeln, dass es nicht so viele Spiele gibt, aber man muss berücksichtigen, dass das Kinectkonzept noch vergleichsweise neu ist. Ich gehe davon aus, dass da noch einiges kommt. Und natürlich funktionieren auch nicht-Kinect-Spiele – wenn man sich nach einem Kinecttest noch überwinden will, mit einem Controller zu arbeiten (wie langweilig!)…
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